Berlin 2003
Nachdem von den ursprünglich geplanten 11 1/2 KC Mitgliedern letztlich nur noch 7 übrig geblieben waren, diese jedoch nun auch definitiv zugesagt hatten, konnte die Führungsriege die notwendigen Organisationen für die Tour tätigen. Nun gut, nach ständigem buchen und stornieren konnte der KC dann endlich, mit zunächst 7 Mann, am 1. August seine Tour Richtung Berlin antreten.
Getroffen
haben wir uns am Freitag
morgen um 5.45 Uhr an der Volksbank Walbeck, wo uns unser Kutscher Werner mit
seiner Servicefachkraft Christel auch pünktlich abholte. Sofort packte unser Präses
die
erste Überraschung aus. Jeder von uns bekam einen KC MIB
Special Unit 2003 V.I.P. Pin. Damit hatte er auf dem Berliner
Bierfestival „FREI SAUFEN“. Nachdem wir die ersten Bottels gekippt hatten kam auch schon der
Bus. Wir waren nicht nur die ersten im Bus, sondern uns gehörten auch die 2
Skat-Tische. Wir sind ja ein cleverer Club und hatten reserviert. Damit konnte
schon mal nichts mehr schief gehen. Bevor wir in Straelen bei Welter Tours
ankamen, wo wir die anderen abholten, präsentierte unser Präses einen
absoluten Knaller: Ein KC MIB Tour Plakat in DINA 0. Die Rückseite diente zur Punkteverteilung eines jeden
Kegelbruders (pro Spruch wurden + und -Punkte notiert). In Straelen stiegen der
Kegelclub „Süße Biester“ und ein paar
Holländer zu. Nun ging es endlich Richtung Berlin.
Die Zimmeraufteilung war auch so ein High-Light. Wer wird mit „Laber
mir ein Schnitzel ans Ohr Lemgo“ oder „Ich Tirke Achim“ auf ein Zimmer gesteckt!? Fragen über Fragen, Angstzustände, Schweißausbrüche!!!
Präsi und Vize verteilten ihre "vorgefuschten" Karten. Vorher hatten sie sich
überlegt, welche Karten zueinander gehören. Es konnte also sein, dass Herz Bube und Pick Sieben auf ein Zimmer
kamen. So kam es zur folgenden
Zimmeraufteilung:
1.
Rütti mit Lemgo
2.
Mattes
3. Heiko allein zuhause
4.
Tele mit Molto
Auf der Fahrt nach Berlin wurden kräftig Sprüche geklopft und dementsprechend wurden auch Punkte verteilt. Nebenbei wurde „Pick-Schlampe“ und Skat gespielt. Etliche Erfrischungsgetränke vertilgt und unsere Kasse schon fast gesprengt!
Die erste Rast nutzten wir, um ein kleines Picknick mit Bierknackern, Käsewürfeln diversen Frikos und weiteren Schmankerln zu machen. Kurz darauf entstand auch unser Gruppenfoto.
Endlich in Berlin angekommen, wurden zunächst einmal die Bar und die Mädels im Hotel gecheckt. Danach wurden die Zimmer bezogen und ab ging es erst mal zu einer Pizza Bude, wo wir uns dann für einen harten aber bestimmt geilen Abend stärkten.
Da uns die Berliner-Bevölkerung auf unsere Frage nach dem schnellsten Weg zum Bierfestival mit mindestens 5 unterschiedlichen Antworten konfrontierte, beschlossen wir das Heft selbst in die Hand zu nehmen. Endlich angekommen, haben wir zunächst ein Mal die Lage analysiert und uns dann dazu entschieden die Biermeile von vorne bis hinten durchzusaufen. So kam es dazu, dass jeder von uns auf den ersten 20 m der Meile schon mindestens 10 unterschiedliche Biersorten konsumiert hatte. Das war ja schon ein vielversprechender Anfang! Eine kleine alkoholfreie Pause versprach lediglich unsere kurze (ca. 1-stündige) Rast an den Greifautomaten. Nachdem die Portemonnaies vom unnötigen Kleingeld befreit waren, konnte es also endlich weiter gehen.
Gegen
21:30 Uhr dann die große Überraschung:
Markus „Maggi“ Schmitz tauchte auch in Berlin auf. Eigentlich konnte er an
der Tour nicht teilnehmen, da er mit der Firma einen WE-Ausflug geplant hatte. Aber gegen 11.55
Uhr wurde dieser gecancelt und sein netter Chef (Danke Herr Zeiler) sagte
nur: „Wir kriegen Sie heute noch nach Berlin. Flugzeug oder Zug können Sie
sich aussuchen.“
Prompt saß Maggi auch um 13:27 Uhr im Zug nach Berlin. Um 19.00 Uhr war er am Bahnhof Zoo und gegen 21:30 Uhr dann endlich das große Wiedersehen mit seinen Kegelbrüdern. Zunächst aber war es nur Vize-Präsi Marcel der seit unserer zweiten Rast wusste, dass Maggi nachkommt. Er hat sich jedoch nichts anmerken lassen und sich elegant um 18:00 Uhr vom Festival verdrückt um Maggi abzuholen, das Hotel zu zeigen und ihm einige Hefeteilchen aus der Kasse zu spendieren. Gegen 21.30 Uhr tauchten dann also Marcel und Maggi auf dem Festival auf. Viele von uns glaubten zu träumen oder eher noch eine Fatahmorgana zu sehen! Es war eine super tolle Überraschung. Dieses Highlight konnte jedoch ein Kegelbruder nicht miterleben, da er sich ziemlich aus dem Leben geballert hatte. Es war unser „Benjamin“ André, der nur mal eben pinkeln gehen wollte, doch davon nicht zurück kam. In der Nacht trafen wir ihn glücklicherweise unbeschadet im Hotel wieder.
Auch
die Kegelbrüder Heiko und Joachim sonderten sich vom restlichen
Club, an diesem Abend, ein wenig ab. Nicht etwa weil Sie mit den anderen nichts
zu tun haben wollten, sondern vielmehr weil Sie eine Wette abgeschlossen hatten
welcher der beiden Kegelbrüder bei den Frauen besser ankäme! Aus diesem Grund
rannten die beiden ein wenig orientierungslos, aber dennoch zielsicher die Wette
zu gewinnen, über das Bierfestival um von
diversen Frauen mit der Frage “Er oder Er ?“ Klarheit zu erhalten. Dies jedoch, aufgrund des vorhergehenden Alkoholkonsums der
beiden, nur mit mäßigem Erfolg. Die meisten Frauen deuteten die Frage als
schlechte Anmache und lehnten dementsprechend die Aussage ab!
Molto hatte schon vorher das Bett aufgesucht und als Tele, sein Zimmerkumpane dann auch nächtigen wollte, sind noch alle aus der Lobby mit ins Zimmer. Und da lag Molto im tiefschlaf. Er hatte wohl vergessen sein Fellkostüm auf dem Rücken auszuziehen. Und da echte kumpels sich ja bekanntlicherweise gegenseitig helfen, konnten wir nur noch eins machen: Rasieren. Jedoch nur mit mässigem Erfolg. 2 Nassrasierer und einige Liter Rasierschaum reichten gerade mal für eine Fläche von ca. 5 x 10 cm aus. Als wir eine weitere Partie rasieren wollten wurde er dann doch wach. Sehr wahrscheinlich vom dem Gelächter der anwesenden. Aber als Sportskamerad war er uns wegen der Aktion nicht böse. Molto dazu am nächsten morgen:“ Ich habe schon gedacht wer oder was kneift bzw. pickt mich da und nachher fand ich es voll scheiße, dass ihr mir die Decke weggezogen habt....“ Noch Fragen?
Der Morgen begann mit einem ausgiebigen Frühstück, an dem erstaunlicherweise auch alle teilnahmen. Alle stärkten sich und unser „Benjamin Spritti“ (Lemgo) trank schon mal das 1. Bier zum Frühstück. Nebenbei erwähnt, hatten wir auch ein nette Bedienung, die wir gleich „Schneewittchen“ (dieses kleine Flittchen) tauften. Während des Frühstücks erwähnte Torsten „Hell-Driver-Tele“ Teloy unnötigerweise noch, dass er sich in der letzten Nacht beim kacken übergeben hat. Aber nichts daneben gegangen sei.
Dann sollte es wieder losgehen und auch die nächste Überraschung wurde präsentiert. Unsere heißersehnten Tour-Shirts. Wäre wohl auch ne Überraschung geworden wenn unser Präsident Joachim das T-Shirt nicht schon zum Frühstück angehabt hätte. Mitdenken ist gefragt!
Bis auf Matthes waren alle fertig! Der Herr musste noch duschen und brauchte unglaubliche 60 Minuten und ca. 100 m3 Wasser dafür, bzw. 4 Bierlängen (für MIB`ler). Als Mattes es dann geschafft hatte fertig zu werden konnte dann die gesammelte Mannschaft endlich Richtung City aufbrechen. Mit der Straba und der Tube ging`s Richtung Zoologischer Garten. Aufgrund der sommerlichen Temperatur mussten wir etwas für unseren Flüssigkeitshaushalt machen. Da kam die Bitburger-Bierstube gerade recht und schon hatte der erste schon wieder Hunger. Was für ein Glück das die Raststätte "Zum Goldenen M" direkt um die Ecke war. Frisch gestärkt und voller Tatendrang schaffte es der Club dann bis in die nächste Strassenkneipe. Man musste ja auch schließlich auf seinen Flüssigkeitshaushalt achten!
Nachdem man sich in der Straßenkneipe, köstlich über einen jungen Strassenkünstler amüsiert hat, der die vorbeigehenden Leute nachgeäfft hat, ging es erst mal zum Löwenbräu. Dort musste sich unser Vize Marcel erst mal Geld von unserem Kegelbruder Molto für die nächste Runde Weizen borgen. Ganze 50€! Marcel sortierte noch sein „Privat-Vermögen“ und die geliehenen Mäuse in seinem Portmonee um, als der Wirt auch schon kam und abkassierte. Ganze 49€!!! Großes Gelächter brach aus. Den einen Euro bekam er dann auch noch Trinkgeld. Nun ging es in einen Irish-Pub, um sich dort den 1. Spieltag der Fußballbundesliga anzusehen. Höhepunkt ware hier unser Vize Marcel, der sich zuvor einige Fan-Artikel von seinen Lieblingsverein Hertha BSC kaufte. Darunter auch ein Fußabtreter den er als Gebets-Teppich verwendete, damit seine Hertha gegen die „Fisch-Köppe“ aus Bremen auch auf jeden Fall gewinnt. Als das 1:0 für Bremen viel, holte Marcel seinen „Teppich“ raus und betete für seine Herthaner Jungs. Doch erfolglos! Seine Herthaner spielten immer schlechter u. kassierten sogar noch das 2:0 und 3:0. Nach dem Abpfiff trafen wir noch einen Japaner vor dem Pub, der uns auch prompt 50 mal Fotografierte.....!
Der Mittag endete dann in der Stadt mit dem allseits bekannten Spiel „Schweine im Weltall“, welches wir den Berlinern Zuschauern vorgeführt haben. Gestärkt wurde sich anschließend bei McD und der Dönerbude von nebenan, die auch "lecker" Nudeln zum selberwürzen im Programm hatte. Bedingt dadurch hatten Lemgo und weitere KC-Mitglieder auch in der Folgezeit leichte Probleme mit einem „Afterburner“!
In der S-Bahn begegneten wir dann einigen Fußballfans, die wohl im Stadion waren. Einer von denen hatte einen Ball dabei. Da Lemgo immer noch keinen Fußball organisieren konnte, bot sich ihm hier die große Möglichkeit. Lemgo bot dem Fußball-Fan sein MC Doof Radio an, was er aus der Junior-Tüte hatte. Darum „Benjamin“. Dieser war begeistert und tauschte sofort den Fußball gegen das Radio.
Auf dem Rückweg zum Hotel kamen einige Fußballbegeisterte auf die Idee noch ne Runde 5 gegen 2 im Park, der unserem Hotel gegenüber lag, zu spielen. Wer den ersten „Beini“ kassierte musste Bier im nahgelegen Kiosk holen. Leider war es Molto, der durch den technisch versierten Lemgo getunnelt wurde.
Nach einer ausgiebigen Duschpartie und einigen Erfrischungsgetränken an der Hotelbar ging es dann erst mal wieder zum Bierfestival. Da der Vorabend gezeigt hat, dass es sich am besten in der spanischen Ecke aushalten ließ wurde diese auch ohne Umwege aufgesucht. Bei einigen Corona`s, Desparado`s etc. und einer wirklich guten Band lies es sich dort gut aushalten. Als das Festival sich dem Ende neigte wurde es Zeit die Location zu wechseln und wir beschlossen das Kuhdorf aufzusuchen. Eine Disco am Kuhdamm. Alle Teilnehmer haben sich gesammelt, nur leider war Marcel nicht zu überreden, so dass wir ihn zurücklassen mussten.
In
der U-Bahn wurde es dann wieder spassig. Unser Wagon war mit Abstand der lustigste, was sich auch in den
Gesichtern der anderen Fahrgäste wiederspiegelte. Zunächst sangen bzw. grölten
wir einige Lieder (Auszug: Weißt du wo ich wohne, ich wohne in der
Zone, hey ho....) Dann machte sich der Molto auf zum Bullen reiten. Danach startete der Bob aus Walbeck
und der Tanzbär (unser Benjamin) stand zur Miete bereit.
Leider wurde er trotz einiger tänzerischer Vorführungen nicht angemietet, aber
er fand dennoch Bewunderung bei den Berlinern Fahrgästen, die diese mit
herzhaftem Gelächter ausdrückten. Als dann auch noch Jens Stienflog zum
Telemark ansetzte war die Stimmung nicht mehr zu bremsen.
Angekommen am Kudamm ging es dann erstmal zu McD, nur mal eben pullern
und dann auf zum Kudorf. Eine Disco ähnlich der E-Dry. Doch am Eingang schon der erste Schreck. Molto konnte seine schwer verdienten Gulden nicht finden. Ein Security-Typ hat ihn dann freundlich zur Seite geschickt. Später tauchten die Gulden wieder auf und wir konnten alle das Kudorf betreten.
Kaum
drin im Laden wurden unsere jungen Herzen bereits zum ersten mal von Steffi
gebrochen. Eine nette Bedienung, blond, gut Holz vor der Hütte und
einem Mund der so breit war dass sie nicht nur einen Spargel quer essen konnte.
Dann zog es uns in die Hip-Hop Disco. Dort zeigten wir dann erst mal unsere
Tanzkünste! Es herrschten mind. 30
Grad Celsius und man schwitzte schon beim einarmigen Bierreißen. Aber so was
hat auch Vorteile: Die anderen Besucher, vor allem die weiblichen, waren leicht
bekleidet. Ein nettes Exemplar wurde dann auch durch Maggi angesprochen wobei
sich herausstellte dass es sich um eine Dame aus Borken
handelte. Also wir waren nicht alleine aus unserer Region.
Dann
ging es weiter und endlich wurden alle unsere Träume erfüllt. Stripteasetänzerinnen
führten ihr Können vor. Natürlich hat unser Pressebeauftragter
Mattes auch einige Fotos geschossen, wie man in der Rubrik Kuhdorf nachsehen
kann. Eine der Damen wollte aber nicht oben ohne fotografiert werden so dass ein Secruity
Typ uns aufmerksam machte das Fotografieren bitte zu unterlassen und die
bisherigen Bilder zu löschen. Haben wir auch, aber nur die unscharfen Bilder! Als später
dann eine hübsche und zierliche Tänzerin auf die Bühne kam, war es um Maggi
geschehen. Man hatte die Dinger. Die waren so schön, dass Maggi noch bis Sonntag Abend nicht
klar denken konnte. Aber
leider sieht man die bestimmt nie wieder. Es war also eine 2
Tages-Brust-Liebe.
Später in der Nacht wurde die Rückreise zum
Hotel angetreten. Leider waren Lemgo und Molto nicht aufzutreiben. Verluste gibt
es immer. Also fuhr der Rest schon mal vor.
Doch was war das, ein riesiges Polizeiaufgebot vor dem Kuhdorf. Satt wie wir
waren hat es sich ein Bruder nicht nehmen lassen bei der Polizei nachzufragen, warum
denn 6 Streifenwagen vor der Hütte stehen und ob es denn hier so ein gefährliches
Pflaster ist? Der Polizist konterte nur trocken mit einem Fingerzeig auf ein
Schild direkt neben dem Kuhdorf: Wache 6.
O.K. so macht man sich vor der Berliner Polizei lächerlich und den Namen KC
MIB kennen die jetzt auch.
Später
im Hotel angekommen, sammelte man sich dann mit dem reaktivierten Marcel auf
dem Zimmer von Hansi und Mattes, um dann noch einen zu trinken. Seltsam war jedoch,
das einige Kegelbrüder unbekleidet über den
Gang liefen und dann im Zimmer auftauchten. War ja auch kein Problem denn die
Gänge waren kameraüberwacht. Die Damen an der Rezeption hatten wohl ihren Spaß.
Molto trudelte auch
einige Zeit später noch ein. Erst ein bisschen grantig aber nachher wieder versöhnt
und so trank er mit. Dann kam Lemgo, der Rosettenkönig. Die Nudeln zeigten ihre
Wirkung. Er hatte Schwierigkeiten beim laufen, weil seine Kimme so brannte. Lemgo
setzte sich zum scheißen auf`s Klo von Hansi und Mattes und lies das Wasser in der
Badewanne laufen. Kein Mensch weis warum! Diese Prozedur dauerte ca. eine
Stunde. So kam es auch zu dem weiteren
Spitznamen „Kimmi.“
Doch damit nicht genug. Auch Kimmi hat an jenem Abend noch sein Fett weggekriegt. Kimmi und Rütti, waren noch bei Mattes und Achim auf`n Zimmer versackt. Auf einmal warf Rütti den Ball in Richtung Hansi. Dieser wich aus und Kimmi, der sich verbotener Weise im Bett aufhielt bekam den Ball vor seinen Zinken.
Nach dem morgendlichen Frühstück sollte es dann losgehen doch unsere holländischen Kollegen fehlten. Die lagen alle noch hackenstramm im Bett und Werner, der geilste Busfahrer der Welt, musste die Bande erst mal wecken. Also ging es mit Verspätung schon mal los nach Hause. Ist aber normal bei der Abreise des KC MIB.
Keine Sau
wollte noch die geplante Sightseeing-Tour in Berlin machen aber irgendjemand
hatte sich quergestellt und so mussten alle die Tour mitmachen. Der endgültige
Heimweg konnte somit erst um 13.00 Uhr angetreten werden.

Eine Kanne nach der anderen zog er sich rein, so dass „Häuptling Spritt“ Kimmi Lemgo sogar Probleme hatte mitzuhalten. Und das soll schon was heißen. In Walbeck angekommen, hat Marcel dann erst noch mal Geld gezogen und prompt seine neue Hertha Tasse auf dem Geldautomaten vergessen. Einige gingen dann noch kurz zur Eisdiele einen Absacker auf die Tour trinken.
Fazit:
Geile
Tour, nette Schnitten, cooles Kuhdorf, volles Bierfestival
Berlin
hat uns nicht zum letzten Mal gesehen......
;-)
© by KC-MIB