Malle 2001

 

 

Am 02.10.01 war es also nun endlich so weit, der KC MIB trat seine schon längst fällige Reise zum Ballermann an.  

Doch was würde die acht gut aussehenden Kegler vor Ort erwarten???

 

- Alkoholexzesse  ?

- Sauerkrautwettessen  ?

- Sextourismus ?

 

Der folgende Bericht soll dem neugierigen Leser einen kleinen Überblick über unsere Erlebnisse am Ballermann verschaffen:

 

Treffpunkt Orli:

Nachdem wir es unglaublicherweise geschafft hatten einen Termin zu finden an dem alle konnten, und sogar Funny einige Tage Sonderurlaub vom Postminister bekommen hatte, trafen wir uns bei Kegelvater Horst zum Frühschoppen. Nach und nach trudelten alle voller Vorfreude bei Orli ein, doch einer fehlte. Torsten war weit und breit nicht zu finden, ein kurzes Telefonat klärte sein Fehlen jedoch schnell auf. Sein Taxi (Vater Teloy) konnte ihn nicht zum vereinbarten Treffpunkt bringen, kurzerhand erklärten sich die Kegelbrüder Mattes und Marcel bereit ihn abzuholen. Nachdem nun alle an Bord und einige Bier die Kehle runtergeflossen waren stand auch schon unser Flughafentransfer bereit.

 

Fahrt zum Flughafen:

Wir verstauten unsere Koffer in den Bus und schon ging es mit Walbeck`s Großtaxiunternehmen Polfers los in Richtung Düsseldorf. Glücklicherweise hatte Kutscher „Scheng“ die richtige CD parat und brachte uns mit den Ballermann-Hits in die richtige Stimmung. Die Präsidenten Heiko und Marcel hatten auch für das leibliche Wohl gesorgt, und so wurde ab Ortsausgangsschild Walbeck erst noch mal`ne Runde Bier verteilt. Doch die Freude bei den anderen Kegelbrüdern hielt nicht lange an, denn es gab Bit aus 0,5 L – Plastikflaschen mit Drehverschluss und die waren zu allem Überfluss noch nicht einmal gekühlt. Das hielt uns dennoch nicht davon ab den kompletten Biervorrat zu vernichten, jedoch mit extremen Nebenwirkungen. So verspürte Mike, der für seine extreme Blasenschwäche bekannt ist, schon vor der Autobahnauffahrt einen leichten Druck auf der Blase. Kaum auf der Bahn ging es bei der Raststätte Geissmühle auch schon wieder runter zur ersten Pinkelpause. Damit auf der Fahrt zum Flughafen keine Langeweile aufkam wurde die Zimmeraufteilung ausgelost. Nach einer knappen Stunde waren wir in Düsseldorf und dem Ballermann schon einmal einen Schritt näher gerückt.

 

Flughafen Düsseldorf (Hinflug)

Kaum am Düsseldorfer Flughafen angekommen, zogen wir auch schon die ersten Blicke auf uns. Denn wie es sich für den KC MIB (Mich Isset betrunken oder auch Men in Black) gehört tritt man eine solche Reise natürlich standesgemäß an. Soll heißen wir hatten alle einen schwarzen Anzug, weißes Hemd und eine schwarze Krawatte (bis auf Funny) angezogen. Auch die dazu gehörige Sonnenbrille durfte natürlich nicht fehlen. Aufgrund unseres Outfits und der ersten Überraschung aus Heikos „Wunder-Rucksack“ (eine Art Handy-Walkie-Talkie übergeblieben von der Sparkassen-Sparwoche) kamen die ersten auf eine blendende Idee. Sie observierten verdächtige Personen quer durch den Flughafen und blieben dabei durch die Handys in ständigem Funkkontakt. Zwar leicht kindisch, aber ein Bild für die Götter.

 

Flug:

Nach dem Check In und der verschärften Personenkontrolle nahmen wir Platz in unseren Flieger der Air Berlin. Mit Schrecken mussten wir feststellen, dass die Rockerbank schon besetzt war, aber egal. Kaum abgehoben kam auch schon eine der durchaus netten und hübschen Stewardessen und fragte nach unseren Getränkewünschen. Einstimmige Antwort: Bier!!! Nach dem zweiten Bier wich auch bei unserem Kegelbruder Marcel so langsam die Flugangst (er ist zuvor noch nie geflogen).

 

Flughafen Malle (Hinflug):

Kurze Zeit später setzte der Kapitän unseres Fliegers auch schon zur Landung auf Malle an. Kaum aus dem Flieger ausgestiegen, der erste Schock: Eine unglaubliche Schwüle und Luftfeuchtigkeit, die wir aus der kalten Heimat nicht gewohnt waren, setzte uns ziemlich zu. Wir wollten nur noch ins Hotel, duschen und dann richtig feiern gehen. Doch was war das? Hatte der Busfahrer den Plan vom Flughafen verloren, oder war der granatendicht ? Anstatt uns aus Gepäckausgabe zu  fahren, standen wir plötzlich wieder vor unserem Flieger. Dann die Lösung: Der Flugkapitän kam in den Bus und teilte mit, dass eine Schwimmweste fehlen würde, und der Bus erst wieder losfährt, wenn diese auftaucht. Komplettes Achselzucken im Bus. Wer ist schon so bescheuert und versucht eine Schwimmweste mitgehen zu lassen? Nach längerer Ansprache des Flugkapitäns, der sogar davon absah eine Anzeige zu erstatten, rückten endlich zwei Mann das Ding raus. Zu unserem Erstaunen zwei in schwarz gekleidete Personen. Nach genauerer Betrachtung entpuppten sich diese als Mitglieder aus unserem Club. Ja super!!! Somit waren wir schon nach einer knappen Stunde auf Malle bekannt wie ein bunter Hund.

 

Hotel:

Nach diesem Schock und einer kurzen Busfahrt durchs nächtliche El Arenal kamen wir nun in unserem Hotel „Dos Pins“ an. Ja, unser Hotel „Dos Pins“ war für den Preis eigentlich ganz in Ordnung. Nach gründlicher Inspektion durch Funny wurde es für kakerlakenfrei befunden. Auch die Zimmer wurden täglich durch unsere recht reizende (kleiner Scherz) Putzfrau gereinigt. Doch immer war es ihr nicht möglich, meistens wenn die nächtliche Sauferei doch ein wenig länger dauerte als eigentlich gedacht. Sie versuchte uns (meistens Torsten) zwar mit den Worten: „Arriba Jose Arriba“ aus den Federn zu kriegen, doch oft ohne Erfolg und so zog sie unerledigter Tatsachen wieder ab. Gebucht hatten wir Übernachtung mit Frühstück. Die Frühstückszeit ging jedoch lediglich bis 10 Uhr und da das laut Mattes noch mitten in der spanischen Nacht liegt, genossen wir recht selten bis gar nicht diese frühe Mahlzeit. Wahrscheinlich hätte das der Magen der meisten auch nicht mitgemacht. Nur einer, der Marcel, war beim recht bescheidenen Frühstück, bestehend aus Kaffee oder O-Saft, Weißbrot mit Marmelade, Käse oder undefinierbarem Schinken, recht häufig anzutreffen. Dabei lernte er auch unseren Reiseleiter, den Willi Müller (Mitarbeiter von Müller Tours) kennen. Auch die Lage unseres Hotels war hervorragend, 100 m links lag die Bierstraße und ca. 500 m rechts die Schinkenstraße. Umgeben von unzählbaren Kneipen mit Musikbeschallung bis früh am Morgen war also keineswegs an eine erholsame geschweige denn ruhige Nacht zu denken.

 

Strandleben:

Morgens, so gegen 11.30 Uhr, trafen wir uns meistens an der Bar unseres Hotels und haben den neuen Tag und unsere Leber mit einigen Bierchen begrüßt. Dann ging es direkt zum Strand, entweder zum weiteren Relaxen im feinkörnigen Sand oder zum Ausnüchtern im kristallklaren Wasser des Mittelmeers. Frisch ausgeruht und fast schon wieder nüchtern hatten die ersten unersättlichen auch schon wieder eine Idee: Mensch, jetzt `nen Bier, das wäre es doch. So wurden die Kegelbrüder um ihre letzten Peseten vom Vorabend angeschnorrt und ab ging es zum gegenüberliegenden Supermarkt. Zurück kamen sie dann mit einem bis mehreren Six-Packs San Miguel, einem Eimer und einem Sack voll Eiswürfeln. Eimer und Eiswürfel wurden, wie es sich auf Malle so gehört, schnell zum Ersatzkühlschrank umgebaut. So ging die tägliche Sauferei mit frisch gekühltem Bier von vorne los. Kurze Zeit später und bei ca. 25 – 30 Grad in der Sonne zeigten diese jedoch recht schnell ihre Wirkung. Aber egal, denn das Strandleben am Ballermann besteht halt aus Alkohol und Fun. Ach ja, der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz. So hatte beispielsweise Maggi unglaubliches Vergnügen daran sich im Wasser von Mattes mit dem Football überwerfen zu lassen um dann die barbusige Spanierin zu bitten ihm den Football zu zuwerfen. Zum Vergnügen (man kann es auch Geilheit nennen) aller kam diese kurze Zeit später aus dem Wasser und entledigte sich auch noch ihres Bikini-Höschens. War wirklich ein grandioser Anblick. Plötzlich standen alle, nicht was ihr jetzt denkt, es standen alle auf um der guten Frau ein Stück näher zu rücken. Um den Kopf von diesem Vorfall wieder frei zu bekommen war erst noch mal ein Bierchen, bei manchen auch zwei, nötig. Auch Heiko hatte seinen Spaß am Strand. Mit seiner Alienmaske sorgte er für richtig viel Aufregung. Besorgte Mitsechziger wollten schon die Strandwacht bzw. Küstenwache alarmieren. Und die verschreckten Kinder rannten zu ihren Müttern und berichteten von Seeungeheuern. Doch eins war ganz bestimmt nicht spaßig. Der Anblick von Funnys Brust- und Rückenbehaarung ist ja schon Zumutung genug. Doch dann kam auch noch seine ernstgemeinte Frage: „Kann mir mal einer den Rücken eincremen?“, verschreckte Blicke unsererseits und eine Massenflucht waren die Folge. Doch er ließ einfach nicht locker aber wir weigerten uns eisern. Auch der Versuch vorbeilaufende Mädels für dieses Vorhaben anzuheuern schlug fehl.

 

Nachtleben:

Da ein solches Strandleben ziemlich schlaucht, und wir natürlich am Abend auch noch was vor hatten, ging es meistens gegen 17:00 Uhr zurück ins Hotel. Dort angekommen wurde erst einmal ausgiebig geduscht und ca. 2 Std. gepennt. So gegen 19:30 Uhr trafen wir uns dann wieder an der Hotelbar, um den Schlachtplan für den Abend klar zu machen. Gestärkt durch einige alkoholhaltige Erfrischungsgetränke ging es dann auch schon los. Meistens machten wir den ersten Abstecher Richtung Schinkenstraße um uns an Ali Babas Döner satt zu essen. Die Dinger waren echt nicht zu verachten. Weiter ging es dann zum Mega-Park der sich während unseres Ballermann-Aufenthaltes als guter Ausgangspunkt für die abendliche Sauferei erwies. 

Dort war es auch, wo Heiko das komplette Publikum mit seinen Skisprung-Künsten begeisterte. Leicht bis mittelschwer angeheitert, und als „Heiko Stienenflog“ getarnt, suchte er sich den wackeligsten Stehtisch aus und imitierte den Sprungablauf eines Skispringers. Die immer größer gewordene Zuschauerschar dankte es ihm mit riesigem Beifall und einem nicht enden wollenden „Ziiiiiiiiiiiiiieh“. Grandios! Im Mega-Park begab sich auch folgender Vorfall. Eigentlich noch gar nicht so dicht, flog Funny plötzlich samt Klamotten in den Swimming-Pool. Wie konnte das passieren? Eigentlich ganz einfach: Seine Kegelbrüder haben ihm so lange Peseten angeboten, bis der Geldbetrag so hoch und für Funny der Fall klar war. Soll heißen in den Pool springen, Moppen abkassieren, umziehen gehen und dann wieder kommen. Gesagt, getan! Gut vorgeglüht ging es dann jeden Abend weiter in die verschiedensten Arrangements wie Joy, Riu Palace, Oberbayern oder Bierkönig. 

Besonders in Erinnerung blieb bei allen wohl der verwunderte Blick eines Kellners im Bierkönig. Doch wie konnte es nur zu so einer Gesichtsentgleisung seinerseits kommen? Ganz einfach! Bestellt im Bierkönig einfach einen 43. mit Milch, bezahlt kurz, haut euch den 43. innerhalb weniger Millisekunden hinter die Binden und antwortet auf seine Frage: „Noch einen????????“, ganz locker mit: „Ja, sicher!!!!!!!!“ 

Ebenso erwähnenswert war Andrea Jürgens Auftritt im Oberbayern. Sie präsentierte dort ihre alten, aber auch flammneue Hits. Diese konnten jedoch nur unseren Heiko und eine schon anwesende Rentnergang begeistern. Der Rest von uns verkrümelte sich recht schnell, nur Heiko feierte mit seinen neuen alten Freunden bis in die Puppen. Generell ging einem die Mucke auf Malle spätestens nach dem ersten Tag schon mehr als auf die Nerven. Songs wie Erna Schabulski, Und der Hammer der geht so... sind halt nur im Vollrausch zu ertragen. Schwer zu ertragen sind ebenso die schwarzen Männlein und Weiblein die nachts durch die Straßen El Arenals streifen. Erste Gattung versucht einem garantiert originale Sachen wie Armbanduhren, Sonnenbrillen und andren Kram anzudrehen. Wäre ja gar nicht mal so schlimm, wenn die Kerle nicht ständig versuchen würden deinen mittlerweile mehr als hohen Alkoholspiegel auszunutzen. Und handeln kann man darüber hinaus auch nur bedingt mit denen. Zweite Gattung ist noch viel extremer. Da läuft man nachts über die Straßen und nichts ahnend spricht dich da plötzlich so eine kleine Schwatte an: „Ficki, ficki? Laaaang gaaaanz laaaang!“ Als nicht gelernter Sextourist verschlägt es einem da erst einmal die Sprache. Und so schnell abzuschütteln sind die auch nicht! Doch wie sich nach unserer Tour rausstellte, hat niemand von uns seine Unschuld an die Mädels verloren. 

Oder etwa doch??? Eine ebenso schwer zu ertragende Spezies, an der man nicht so einfach vorbeikommt ohne zugetextet  zu werden, sind die Flyer-Verteiler. Mit den flachsten Sprüchen unter Mallorcas Sonne und irgendwelchen Vergünstigungen und Präsenten versuchen die Jan und alle Mann in jegliche Diskotheken zu locken. Nach kurzer Befragung durch unseren Präsidenten, ob der Job wirklich so cool ist wie im Fernsehen auf RTL II immer gezeigt wird, und wie es bei denen so mit der Rentenversicherung aussieht, konnte auch er mit einem ruhigen Gewissen weiter brennen. An unserem letzten Abend gaben wir dann noch mal alles, um unsere Kegelkasse endgültig zu versaufen, denn am nächsten Tag ging es ja zurück in die kalte Heimat.

            

 

 

Flughafen Malle (Rückflug):

Nach kurzer Nacht und herzlicher Verabschiedung von unserem Reiseleiter Willi (der von Müller-Tours) kam dann auch schon der Bus der uns zum Flughafen gebracht hat. Bis dahin lief auch noch alles nach Plan. Richtig fertig von den letzten Tagen und Nächten ereilte uns am Flughafen dann jedoch die Nachricht, dass unser Flieger ca. 1 Stunde Verspätung hat. OK, die hätten wir auch noch verkraftet, doch aus der einen wurden dann insgesamt 4 Stunden!!! Die Frage: „Was nun?“, geisterte in unseren Köpfen rum. Nun ja, die einen holten ein bisschen Schlaf nach, andere spielten mitten in der Flughafenhalle Fußball oder gierten den vorbeilaufenden Mädels nach und Heiko startete und landete mit seiner Fernsteuerung die Ferienflieger. Nach zwei quälend langen Stunden wurden wir dann zu einer Art Sammelpunkt der „wartenden Seelen“ geführt und mit Essen und Getränken versorgt. Dort teilte man uns dann schonungslos mit, dass sich der Abflug um weitere 2 Stunden nach hinten verschiebt. Die Stimmung verschlechterte sich drastisch und die ersten dachten schon an Meuterei und wollten sämtliche Flieger hijacken um endlich nach Hause zu kommen. Doch auch diese zwei zusätzlichen und von Air Berlin kostenlos gesponserten Stunden haben wir irgendwie rumgekriegt. Die Zeit verging keineswegs wie im Fluge sondern zog sich eher wie Kaugummi. Allgemeines Aufatmen dann als endlich unser Flieger eintraf. Kaum an Bord und gerade abgehoben, erklärte uns der Kapitän dann den Grund der geringfügigen Verspätung. Unser eigentliches Flugzeug hatte in Frankfurt die Segel gestrichen und somit musste noch kurzerhand ein neuer Flieger samt Crew organisiert werden.

 

Flughafen Düsseldorf (Rückflug):

Nach einem recht flotten Rückflug landeten wir dann spät abends in Düsseldorf. Nachdem dann doch alle ihren Koffer auf dem Gepäckband identifiziert hatten geschah dann die nächste „Beinahe-Katastrophe“. Der Bundesgrenzschutz nahm uns ins Visier doch glücklicherweise haben die sich zwei Herren vor uns herausgepickt, um deren Koffer zu durchwühlen. Wäre ja auch noch der krönende Abschluss gewesen! Also hieß es nur noch unseren Taxi-Kutscher zu finden und endlich nach Hause zu fahren. Nach kurzer Suche hatten wir ihn auch gefunden, doch einmal nicht hingeguckt und der Kerl war wie vom Erdboden verschwunden. Nach kurzem Ausraster und etwa 10-minütiger Suche haben wir ihn dann aber gefunden.

 

Rückfahrt:

Doch auch aus unserer kurzen Fahrt nach Walbeck ins wohl verdiente Bett wurde nicht viel. Denn knapp die Hälfte aus unserem Club musste sich ja noch zu ihren Perlen kutschieren lassen. Was immer die bei denen wollten, denn hochgekriegt haben die bestimmt keinen mehr. So kam der Rest dann doch noch nach einer kompletten Niederrhein-Rundreise gegen 23:00 Uhr zu Hause an. Nachdem der Vorschlag noch einen Absacker trinken zu gehen schnell als kompletter Wahnsinn abgehakt wurde, gab es nur noch eins: Schlafen, schlafen, schlafen.

 

Fazit:

Geile Tour !!!

© by Snider

 Schnitt by Mc Matt

Rechtschreibüberprüfung by Maggi