Ode an Horst
Wie schon in der Rubrik Portrait erwähnt ist Horst unser alter Kegelvater. Von unserer Gründung bis August 2003 durften wir unter ihm "dienen". Dann ist er in Rente gegangen und hat die Pinte an unseren heutigen Kegelvater Milenko verkauft. Um Horst in Erinnerung zu behalten, folgt nun ein kleiner Bericht über ihn und seine Familie, sowie kleine Anekdoten die wir mit Horst erleben durften.
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| 1.
Horst
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Er
war der Chef der Pinte. Horst zapfte, kochte und bediente und das alles
mit einer Seelenruhe, dass es
einem als Gast fast schon die Sprache verschlug.
Hat Horst beispielsweise bei
unserem Kegelabend die gut vor 10 Minuten
bestellte Runde gebracht und wir waren so wagemutig und verlangten direkt
nach einer neuen, konterte er locker: „Ruhig Jungs, ihr habt doch
gerade erst bestellt, trinkt doch erst mal aus! Der Abend ist doch
noch lang.“
Ebenso erwähnenswert war die Servierkunst unseres Kegelvaters Horst. Mike weiß ein Lied davon zu singen. Servierte Horst die Runden, sei es nun Bier oder Schnappes, drückte er jedes Mal besagtem Kegelbruder sein Gesäß ins Gesicht und Mike bekam wieder seinen kollektiven Ausraster. Originalton Mike B. aus W.: „Mein Gott, nicht schon wieder Rütten, jedes Mal drückt der mir seinen Arsch ins Gesicht, dat kann doch nich wahr sein!!!“
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| 2.
Soffie
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Soffie
war und ist die Frau von Horst.
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| 3.
Ralf
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Auch
„Katze“ genannt, weil er so schleicht wie eine, ist der Sohn von
Horst und Soffie. Ralf zieht es jedoch mittlerweile vor seine Pinunzen
als Werttransportfahrer zu verdienen. Schade eigentlich, denn er hatte
wirklich Talent den Kochlöffel zu schwingen. Dennoch hat er gerne ausgeholfen
wenn „Not am Mann“ war.
Danke Ralf, denn ein Monat ohne Kegeln ist ein verlorener Monat.
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| 4.Carrie
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Carrie
ist der etwas in die Jahre gekommene Hund der Familie. Er ist (ohne
Scheiß) ein preisgekrönter Cocker-Spaniel. Jegliche Versuche
unsererseits den „Orli-Hund“ mit alkoholhaltigen Getränken abzufüllen
sind jedoch fehlgeschlagen.
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Und was sonst noch so im Spargelhaus Orlowski abging? Eigentlich nicht viel, es sei denn es war Spargelzeit dann platzte der Laden fast aus allen Nähten. So wie in jeder Pinte unseres geliebten Dorfes trafen sich am Wochenende und vermehrt auch durch der Woche 3 – 25 Leute und haben sich den Arsch vollgehauen. Damit das Besäufnis wenigstens noch einen kleinen Funken Sinn besaß, wurden die Knobelbecher ausgepackt und es wurde um Runden geschockt. Andere wiederum packte die Zocklust und sie fütterten den Spielautomaten bis sie ihren Deckel nicht mehr löhnen konnten oder versuchten sich beim Zwicken gegenseitig das Geld aus den Taschen zu ziehen.
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Ein Kuriosum gibt es jedoch noch zu berichten: Ich meine damit den ehemaligen Dauergast bei Orly. Jedes Mal wenn wir uns vor dem Kegeln an Horst`s großem, runden Tisch zusammenfanden fiel er uns ins Auge. Er saß nicht weit von uns entfernt einzeln an einem Tisch und bestellte sich was zu Essen und ein Bit. Horst, wer war bzw. ist der Kerl??? Letztens aufgefangener Spruch von Mike bezüglich des Dauergastes: „Wir wissen nicht was er ist, aber dass er isst.“
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| Fazit: | Auch wenn Horst, wie wir meinen, seine kleinen Macken hatte, haben wir es genossen seine Gäste sein zu dürfen. Außerdem dürfte es auch für Horst nicht immer so leicht gewesen sein mit unserem Chaotenteam umzugehen. |
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Horst wir danken dir für die schönen Stunden und wünschen einen angenehmen Ruhestand. |
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© by Snider
Zensur Mc Matt / Maggi / Käthe